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<meta name="description" Content="– RB-Coach Ralph Hasenhüttl geht davon aus, dass der Sieg gegen Freiburg künftig vieles leichter macht. , ">
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<pre>Dieser Luxus könnte nun auch gegen den FSV Mainz von ausschlaggebender Bedeutung sein; schließlich hat der nach wie vor ausgedünnte Kader der Rheinhessen am Sonntagabend wieder einmal eine kräftezehrende Englische Woche in den Beinen.  <p> Nun geht es gegen Borussia Dortmund, der BVB hat völlig überraschend gegen Hoffenheim verloren, nun droht die dritte Partie in Folge ohne Sieg und auch die dritte in Serie in der Fremde.  <p>  – RB-Coach Ralph Hasenhüttl geht davon aus, dass der Sieg gegen Freiburg künftig vieles leichter macht. <p> Dank bester Chancen durften die Störche in dieser Phase gleich mehrfach auf das Heftigste an ihrem zweiten Auswärtstreffer schnuppern, an einem handelsüblichen Zweitliga-Tag hätten die spät herausgespielten Möglichkeiten sogar auch noch locker für ein drittes Tor gereicht. <p>  Hier scheint es dem HSV ausschließlich darum zu gehen, mit Verbissenheit und Einsatz irgendwie im Spiel zu bleiben, bis sich irgendwann vielleicht doch einmal eine zufällige Chance für einen Gegenschlag ergibt: Sowohl die obligatorische Schlappe bei den Bayern als auch die verdiente Pleite beim Viertligisten Carl Zeiss Jena ließen schmerzlich das Fehlen eines brauchbaren Kompass erkennen.  </pre>


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<pre>Da drei der letzten fünf Saison-Heimspiele verloren gingen, waren diesbezüglich allerdings bereits im Frühjahr unverkennbare Abnutzungserscheinungen auszumachen, die trotz der zwischenzeitlich genossenen Sommerpause offenbar auch in der Gegenwart noch nicht restlos überwunden sind.  <p> Denn in der eigenen Festung ist die Elf von Christian Streich eine Macht! Acht Siege, vier Remis und nur zwei Niederlagen sprechen eine deutliche Sprache, vor allem ließ man in heimischen Gefilden die zweitwenigsten Gegentreffer zu, nämlich zwölf in 14 Spielen – nur Union Berlin kassierte weniger (9).  <p>  Nach fünf Niederlagen in Folge gegen den kommenden Rivalen komme ich letztendlich nicht umhin, die Elf von Christian Streich als klaren Favoriten in die Partie zu schicken. <p> Dabei scheint es ja eigentlich gar nicht so abwegig zu sein, dass der aktuell beste Torschütze und Scorer der Liga auch an diesem Samstag wieder sein derzeitiges Können zeigt. <p>  Werder Bremen will einen neuerlichen Sieg der Schanzer naturgemäß verhindern. Die Elf von Viktor Skripnik hat sich in der Hinrunde zwar gesteigert, kommt aber vom Relegationsplatz einfach nicht weg. Zumindest der Abstand zu den fixen Abstiegsplätzen konnte deutlich ausgebaut werden.  </pre> 


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<pre> Vier der letzten sechs direkten Duelle in der Bundesliga erfüllten das Über 2,5. Bei Eintracht-Spielen wurde diese Marke in den letzten sechs Spielen nur einmal nicht erreicht. Beim Sport-Club endeten vier von sieben Spielen mit mehr als 2,5 Toren. Zwei Spieler haben sogar noch Ambitionen auf die Führung in der Torschützenliste, die aktuell Niclas Füllkrug (16 Tore) einnimmt. Frankfurts Randal Kolo Muani und Freiburgs Vincenzo Grifo halten bei jeweils 14 Treffern.  <p> Mit starken drei Rückrunden-Siegen ließ der Aufsteiger in den letzten Wochen bereits wissen, dass er auch weiterhin unbequem zu bleiben gedenkt: Kurioserweise wurden dabei mit Mainz, Augsburg und Bremen exakt dieselben Teams wie schon in der Hinrunde zur Strecke gebracht.  <p>  Füllkrug, der jetzt schon 9 Treffer auf dem Konto hat und bester Bundesliga-Schütze der letzten elf Spieltage (9 bis 19) ist, will nun natürlich auch am kommenden Sonntag gegen den VfL Wolfsburg treffen. <p>  Mit dem K. o. in Kopenhagen hat die Hertha möglicherweise viel mehr als nur die Teilnahme am internationalen Geschäft verpasst. Schließlich droht die Pleite ernsthafte Hinweise darauf zu geben, dass sich die enttäuschende Rückrunde auch dieses Mal bis in die neue Saison hinein verlängern wird. <p>  Eine Entwicklung, für die Dardai wiederum auch die Systemumstellung vom offensiveren 4-2-3-1 in ein auf Abwarten bedachtes 4-4-2 verantwortlich macht. Ob er im Saisonfinale erneut auf diese „Sicherheitsvariante“ zurückgreifen wird, wollte der Ungar jedoch noch nicht verraten.  </pre>


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<pre> Es war das erste Mal nach zehn Heimspielen, dass die Fohlen in den eigenen vier Wänden einen Punkt an ein Gast-Team aushändigen mussten.  <p> In der Veltins-Arena hatten die Berliner am vergangenen Sonntag noch deutlich unter dem Eindruck der vorangegangenen Schlacht in Dortmund gestanden, wo die Alte Dame schlussendlich erst im Elfmeterschießen ihren Traum von der Teilnahme am Pokalfinale begrub.   <p> Da es danach auch noch gegen Darmstadt eine Schlappe in Charlottenburg setzte, ist die aktuelle Heimbilanz bis auf weiteres mit Vorsicht zu genießen; die jüngst eroberten Siege gegen Freiburg, Schalke und den HSV weisen das Olympiastadion nur bedingt als eine uneinnehmbare Festung aus. <p>  Während die 32 hingenommenen Gegentreffer folglich für prinzipielle stabile Verhältnisse sprechen, stellen die 17 selbst verbuchten Tore den schlechtesten Wert aller 18 Mannschaften dar: Mit erst neun Buden haben die Rothosen zudem auch die wenigsten Heim-Treffer der Liga erzielt.  <p> Da es gegen die Geißböcke jedoch schon in den beiden vorjährigen Duellen lediglich zu einem Pünktchen reichte, erscheint mir selbst diese vermeintlich sichere Kiste als etwas zu riskant.  </pre>


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<pre> Schon in den zwei vorjährigen Duellen hatten sich die beiden Teams mit eben jenem schiedlich-friedlichen Resultat getrennt.  <p> Die Badener haben sich auf Platz sieben vorgearbeitet, zuhause sind aber schon sechs Unentschieden zu erkennen. Gleichzeitig kämpft Wolfsburg gegen den Abstieg, zwei Siege aus den letzten 15 Begegnungen gab es nur.  <p>  Keine Zeit zum Verschnaufen! Die englische Woche in der Bundesliga hat gleich einmal für Spannung nach der Winterpause gesorgt. <p>  Alleine in den vergangenen vier Spielen heimsten Trainer Pal Dardai und seine Mannen zehn von zwölf möglichen Punkten ein.  <p> Das Team von Edin Terzic hat es somit dank des vergangenen Spieltags selbst in der Hand, während Konkurrent Bayern in Köln ran muss. Das Nervenkostüm wird angespannt sein, schließlich können Marco Reus und Co. dem Ligakrösus erstmals seit zehn Jahren wieder den Titel entreißen. Schon gegen Augsburg war Geduld gefragt. Deshalb gehe ich von keinem Torfestival mit fünf oder mehr Toren aus.  </pre>


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